Nationalpark-Garten-Gemeinde

Nationalpark-Garten-Gemeinde mit Global 2000 | 16.07.2020

Dieses war eigentlich unser ursprüngliches Projekt, das von den beiden anderen (Wildblumenwiese / Schau genau) quasi überrollt wurde, da schnelles Handeln notwendig war. Nichts desto trotz hängen alle 3 Projekte zusammen.

Das Nationalpark Garten – Projekt passiert in Zusammenarbeit mit Global 2000. Idee und Ziel von Global 2000 ist es, durch die Anlage von vielen kleinen Flächen (Privatgärten, Schulgärten, Gemeindeflächen…) unter Umsetzung bestimmter ökologischer Richtlinien eine Art Fleckerlteppich an Lebensbereichen für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu schaffen, die alle zusammengenommen die Größe eines richtigen Nationalparks erreichen.

Um dies mitverfolgen zu können, sollen alle Flächen, die die Kriterien erfüllen, in eine gemeinsame österreichweite Karte eingetragen werden. https://www.global2000.at/nationalparkgarten

Jede/jeder NaturgärtnerIn kann mit seinem/ihrem Privatgarten mitmachen – in Garsten haben wir bereits 11.700 m² eingetragene Fläche. Auch die neu angelegte Wildblumenwiese am Garstner Bach wird hoffentlich nächstes Jahr dazukommen. Man kann aber auch als Gemeinde beitreten. Ein diesbezügliches Sondierungsgespräch zwischen Bürgermeister Anton Silber, dem Biologen Dominik Linhard als Vertreter von Gobal 2000 und 2 Vertretern von Garsten For Future hat am 25.06. stattgefunden.

Dabeiwurden in einem Rundgang auch die Projekt-relevanten Gemeindeflächen besichtigt. Das Ergebnis war positiv: Garsten will auch als Gemeinde beitreten. Wir wären damit die erst 3. Gemeinde in Österreich (nach Innsbruck und Tattendorf/NÖ)

Diese Kriterien gilt es zu erfüllen :

Die ersten drei Kriterien sind laut Bürgermeister Silber bereits erfüllt.
Für Vorträge, Informationsveranstaltungen und Mitarbeiterschulungen (zur Flächenpflege) gibt es Unterstützung durch Global 2000 – vieles ist möglich, so Corona will.
Für die Neuanlage einer ersten Biodiversitätsfläche auf Gemeindegrund ist ein Schulprojekt in Planung: das Einrichten unterschiedlicher ökologischer Lebensräume (Totholz, Steine,…) entlang des Garstner Baches gleich neben der NMS.

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